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Für Teilnehmer

Wenn du eine weise Antwort verlangst,
musst du vernünftig fragen

Goethe

Lernen ist wie rudern gegen den Strom.
Hört man damit auf, treibt man zurück

Laozi

Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.
Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht!
Leonardo da Vinci

Für Workshopleiter

Sage nicht alles, was du weißt,
aber wisse immer, was du sagst.
Matthias Claudius

 

"Stories sucht man nicht, man findet sie."
Das finden die Macher der Fotoacademy einer großen Kamerafirma,
so steht es jedenfalls auf einem Werbemittel mit "Studentenfutter". 
Mir war aus alten Zeiten schon bekannt:
Wer suchet, der findet!
So weit, so schlecht ist der Spruch der Academy-Macher. Denn wenn ich etwas suche,
habe ich eine Idee, was ich suchen will. Wer nicht sucht, findet nur etwas durch Zufälle.
Und das wäre doch schade, wenn meine Fotos nur Zufallsprodukte wären.
Teilnehmer an meinen Workshops haben gelernt:
Ein Bild entsteht im Kopf.
Das muss man nicht suchen oder zufällig finden, Bilder macht man!
Und die im Bild erzählte Story
habe ich nie gefunden, sondern inszeniert!

Das ist ein "inszeniertes" Bild, kein "gefundenes".
Die Location haben wir vorher "gesucht" und wie man sieht "gefunden" .
Und dazu haben wir die "Dépêche du Midi" gekauft.
EOS D 2000   EF2,8/28-70  550 EX
Das Bild kann eigentlich nicht ok sein, denn die
EOS D 2000 hatte nur einen  2 Megapixel-Chip!
So viel zur Pixelmanie.
Mehr dazu siehe hier

Apéritif in der Küche von "Le Moulin Haut" in  Puy-L'Evêque 2014
Nicht "gesucht", nicht "gefunden", sondern "inszeniert"
EOS 1 D MK IV  mit 1,2/50 und 580 EX II auf der Kamera
AV 1,2      E-TTL      und schwupppppp!
"Bildbearbeitung" 30 sec mit Photoshop 7.0
Guckt auch mal hier

 Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen
Heiner Geißler

 

"Aus einem minderen Stück wird auch mit Hilfe des Rückwärtsgarens kein Gourmetstückchen."
Weisheit aus einer Koch-Show

Als Fotograf noch "Photograph" geschrieben wurde, gab es daneben noch den Beruf des "Fotolaboranten". Der Fotograf machte Bilder und beauftragte den Laboranten mit der Ausarbeitung. Damals gab es keine Bildbearbeitung, es sei denn, das Foto war kein Bild, sondern ein Fehlergebnis. Dann versuchte der Laborant, mittels aller möglichen Tricks (Isohelie oder Pseudosolarisation oder mehrmaliges Umkopieren oder Agfacontourfilm oder versetztes Vergrößern eines "Sandwich" aus Positiv und Negativ) noch etwas Brauchbares daraus zu machen. Wohlgemerkt: Wenn das Foto ein Bild war, musste man es nur noch vergrößern, sonst nichts!
Das lässt mich zur Erkenntnis kommen, dass die meisten "digital Belichtenden" den Beruf des Laboranten fortführen, denn sie "fotografieren" nicht, sondern produzieren Fehlergebnisse, die der "Bildbearbeitung" bedürfen. Was auch schon wieder falsch ist, denn ein BILD muss nicht mehr bearbeitet werden, wenigstens nicht viel mehr als früher auch. Die Kantenschärfe hing auch vom Negativ-Entwickler ab und die Gradation wählte man noch, vielleicht auch den oder die Positiventwickler für die Ein- oder Zweischalen-Entwicklung. Und soviel Photoshop darf sein!
Schade eigentlich, dass es heute nicht mehr Fotografen gibt als vor 60 Jahren, dafür aber mehr Laboranten!

Hat sich ein Fotograf erst einmal auf das Niveau des Wettstreits begeben, so wird er sehr wahrscheinlich als Mitglied einer jener “Gesellschaften für Bewunderung auf Gegenseitigkeit” enden, die sich Fotoklubs nennen. Damit gibt er die Chance auf, ein Fotograf zu werden, der etwas Wertvolles zu sagen hat
Andreas Feininger

In der Nähe unseres beliebten Workshoportes Puy L'Evêque liegt Vire-sur-Lot mit dem Château Croze de Pys.
Den "Vin noir" AOC Cahors gibt es auch in Deutschland zu kaufen!

 

Weltgeist und Cahors

Georg Wilhelm Friedrich Hegel, der große Philosoph Preußens, der zwischen (wir sind nicht zu präzise) 1800 und 1830 einer der einflussreichsten Männer in Europa gewesen ist, hat nicht nur Begriffe wie Weltgeist und Dialektik entscheidend geprägt, sondern war auch (wir sind darüber nicht überrascht) ein großer Liebhaber des Rotweins. In seiner Berliner Zeit hat er die meisten Geschäfte seiner Frau überlassen. Miete, Bezahlung der Magd und den Weineinkauf allerdings hat er sich ausdrücklich selbst vorbehalten. Es ist dank seiner Buchführung zum Teil exakt überliefert, in welcher Woche er wie viele Flaschen oder Fässer geordert hat.
Hegel war dabei äußert präzise, allerdings sind die einzelnen Rebsorten oder Herkünfte in seinen Unterlagen nicht aufgeführt. Einzig beim Rotwein findet sich immer wieder ein Anbaugebiet deutlich unterstrichen, das er besonders geschätzt hat:Wir sind erneut nicht wirklich überrascht, dass an diesen Stellen ausschließlich von Cahors die Rede ist.
 (Gelesen in der Rowohlt-Monographie "Hegel" von Franz Wiedmann.)

Wo habe ich das gelesen?
Guckt mal hier

 

«Si tu vois tes doigts à travers la robe du vin,
alors ce n’est pas du Cahors».

„Perfekt ist nicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen darf.“

Saint Exupéry
Gilt auch für HDR!