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Fotografie
 
 
 
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dass sie dick sind, weil sie Dünne kennen.
Große wissen, dass sie groß sind, weil sie Kleine kennen,
Schlaue wissen, dass sie schlau sind, weil sie Dumme kennen.
Nur Dumme wissen nicht, dass sie dumm sind!

Diese Erkenntnis wird gestützt durch Facebook und Foren aller Art,
auch solchen mit "fotografischen" Inhalten

macht auch Fehler!
Wer nie Fehler macht, arbeitet auch nicht.
Und durch Fehler kann man lernen!

Das nehmen sich manche sehr zu Herzen und
wollen viel lernen!

Blitzlicht ist besser als sein Ruf.
Jürgen Denter zeigt, wie man Blitzlicht vielfältig gestalterisch einsetzen kann

Das konnte man in einer Vorbesprechung
von Fotointern.ch
zu einem Blitzworkshop im Schwarzwald lesen.
Korrektur:
Nicht das Blitzlicht hat einen schlechten Ruf,
es ist der NUTZER!
Nicht das Küchenmesser ist der Übeltäter,
sondern der ungeschickte Koch!

So fangen alle Märchen an.
Das ist hier aber ein Tatsachenbericht:
Es ist nun der Entschluss gefasst, den Workshopbetrieb einzustellen.
Workshops sind nicht mehr im Netz ausgeschrieben,
also brauche ich eigentlich die Seite "Events" nicht mehr.
Ich weise auf dieser Seite nun auf fotografisch interessante
Veranstaltungen hin und besonders auf
Workshops meines Freundes Paul Leclaire.

Wann immer ich etwas anbieten möchte, dann nur nur noch per Rundmail.
Für dieses Jahr habe ich alle Workshops aus dem Netz genommen.
Alles hat sein Ende!

Als noch photographiert wurde und nicht
geshootet, gab es in der Gazettenwelt den
"Nörgelmann".
Das wäre eine schöne Beschäftigung auf meiner Website!

 

Photographieren – das ist eine Art zu schreien, sich zu befreien …
Es ist eine Art zu leben.
Bild  
Ren(n)tier Jürgen
Spruch  
Cartier-Bresson
Rezept
EOS 1 D MK II      EF 35/1,4 L
Aufnahmedatum/-zeit 03.04.2007 10:23:00 
als Beispiel für die Teilnehmer am Workshop in Puy-L'Evêque
1/15    f: 1.4     50 ASA      E-TTL-Blitz

 Mit großer Trauer habe ich  erfahren,
dass mein Freund Ulli Upietz am 7.1.2018 verstorben ist.
Ich muss mich erst mal sammeln und bitte Euch,
den Beitrag auf der Seite des Gruppe C Verlags,
der sein Werk ist, zu lesen.

https://www.gruppec-verlag.de/de/ulli-upietz?coID=20

Die Teilnehmer an unseren Porsche-Workshops danken sicher alle
Ulli für seinen unermüdlichen Einsatz für uns. Wir werden ihn
immer in bester Erinnerung halten!

Meine Gedanken sind bei seinen 3 Söhnen und auch bei Gabi, die mich in der
Nacht seines Todes per MMS benachrichtigt hat. Diese Nachricht kam
zu meinem Bedauern bei mir nicht an, weil mein altes Mobiltelefon eben nur Telefon ist.
Die Telekom forderte mich auf, eine MMS abzuholen.
Die Mobilnummer kannte ich und konnte so den Kontakt zu Gabi machen und sie ein wenig trösten.
Ich werde Ulli nicht vergessen. Er musste viel zu früh gehen.
Ruhe in Frieden, lieber Ulli!

 

Warum Workshops

Technisches Wissen, langsame und überlegte Arbeit,
das sieht natürlich nicht so schön aus wie die Inspiration,
das macht wenig Effekt;
aber doch sind hier die einzigen Grundlagen der Kunst.
Auguste Rodin

 Für Teilnehmer
 
Wenn du eine weise Antwort verlangst,
musst du vernünftig fragen

Goethe

Lernen ist wie rudern gegen den Strom.
Hört man damit auf, treibt man zurück

Laozi

Wer nicht kann, was er will, muss wollen, was er kann.
Denn das zu wollen, was er nicht kann, wäre töricht!
Leonardo da Vinci

Für Workshopleiter

Sage nicht alles, was du weißt,
aber wisse immer, was du sagst.
Matthias Claudius

 Für alle

Hat sich ein Fotograf erst einmal auf das
Niveau des Wettstreits begeben,
so wird er sehr wahrscheinlich als Mitglied einer jener
“Gesellschaften für Bewunderung auf Gegenseitigkeit”
enden, die sich Fotoklubs nennen.
Damit gibt er die Chance auf, ein Fotograf zu werden,
der etwas Wertvolles zu sagen hat

Andreas Feininger

Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen
hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen
Heiner Geißler

 Für "Bild"bearbeiter
"Aus einem minderen Stück wird auch mit Hilfe des Rückwärtsgarens
kein Gourmetstückchen."

Weisheit aus einer Koch-Show

Als Fotograf noch "Photograph" geschrieben wurde, gab es daneben noch den Beruf des "Fotolaboranten". Der Fotograf machte Bilder und beauftragte den Laboranten mit der Ausarbeitung. Damals gab es keine Bildbearbeitung, es sei denn, das Foto war kein Bild, sondern ein Fehlergebnis. Dann versuchte der Laborant, mittels aller möglichen Tricks (Isohelie oder Pseudosolarisation oder mehrmaliges Umkopieren oder Agfacontourfilm oder versetztes Vergrößern eines "Sandwich" aus Positiv und Negativ) noch etwas Brauchbares daraus zu machen. Wohlgemerkt: Wenn das Foto ein Bild war, musste man es nur noch vergrößern, sonst nichts!
Das lässt mich zur Erkenntnis kommen, dass die meisten "digital Belichtenden" den Beruf des Laboranten fortführen, denn sie "fotografieren" nicht, sondern produzieren Fehlergebnisse, die der "Bildbearbeitung" bedürfen. Was auch schon wieder falsch ist, denn ein BILD muss nicht mehr bearbeitet werden, wenigstens nicht viel mehr als früher auch. Die Kantenschärfe hing auch vom Negativ-Entwickler ab und die Gradation wählte man noch, vielleicht auch den oder die Positiventwickler für die Ein- oder Zweischalen-Entwicklung. Und soviel Photoshop darf sein!
Schade eigentlich, dass es heute nicht mehr Fotografen gibt als vor 60 Jahren, dafür aber mehr Laboranten!

„Perfekt ist nicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen darf.“

Saint Exupéry
Gilt auch für HDR!